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    <title>ASTRID RÖSSLER (... was GRÜNE Politik für mich bedeutet)</title>
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    <description>... was GRÜNE Politik für mich bedeutet</description>
    <dc:publisher>Astrid Rössler</dc:publisher>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-13T22:15:42Z</dc:date>
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    <title>ASTRID RÖSSLER</title>
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  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6091066/">
    <title>ENERGIE, KLIMASCHUTZ UND DER BLINDE FLECK</title>
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    <description>Beim Nacht-Slalom kürzlich in Moskau musste der Schnee für das fragwürdige Event ganze 2.100 Kilometer aus Murmansk mit LKWs herangekarrt werden. Wer darüber den Kopf schütteln möchte, sei daran erinnert, dass wir in Österreich schon ähnliches aufgeführt haben: Für die Weltcuprennen in Kitzbühel wurde der Schnee vom Großglockner antransportiert und sogar per Hubschrauber in Netzen auf die Strecke geflogen. Das war nebenbei bemerkt unerträglich laut, von Energiebilanz und CO2-Ausstoß ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;schneekanone&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/schneekanone.jpg&quot; /&gt;Hier in Salzburg feuern derzeit 2.500 Schneekanonen aus allen Rohren, 70 Prozent der Salzburger Pisten werden inzwischen schon mit Kunstschnee versorgt, in einigen Zentren des Schitourismus auch deutlich mehr. Bemerkenswert ist daran, dass man den Klimawandel als Rechtfertigung für neue Beschneiungsanlagen bemüht. Abenteuerliche Investitionssummen werden von der Seilbahn-wirtschaft stolz veröffentlicht, über die Klimabilanz von Schneekanonen, Schiliften und deren Sitzheizungen wird hingegen nobel geschwiegen. Ebenso dezent werden die Staus und Autokolonnen in die Schizentren ignoriert, als gäbe es keinen Zusammenhang zwischen Verkehrszuwächsen und CO2-Problemen. Eine klimaverträgliche Tourismusstrategie ist in Salzburg noch nicht in Sicht, der typische blinde Fleck, wenn es um Handeln im eigenen Verantwortungsbereich geht. Und Klimaschutz ist ja - so hören wir auch im Salzburger Landtag - in erster Linie  Bundessache.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>ENERGIE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-13T22:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6068720/">
    <title>WEIHNACHTSGESCHENKE</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/6068720/</link>
    <description>Mit jedem Kauf treffen wir Entscheidungen. Lebensmittel, Bürobedarf, Kleidung und Geschenke - wir wählen aus und haben es in der Hand, wohin unser Geld fließt. Welches Produkt, welche Lebensweise will ich fördern - die Biobauern, die Billigketten, den Fairen Handel, die regionalen Handwerker, die Konzerne?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;46&quot; alt=&quot;ln-msjans-weihnachtsbaum-2&quot; width=&quot;212&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/ln-msjans-weihnachtsbaum-2.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meine persönlichen Überlegungen zum Thema Weihnachtsgeschenke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
* Zeit, Freude und Zuwendung schenken  &lt;br /&gt;
* Selbstgemachtes und Persönliches  &lt;br /&gt;
* Fairness für andere&lt;br /&gt;
* Zukunft schenken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;78&quot; alt=&quot;candyl-rentier-rudolph&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/candyl-rentier-rudolph.gif&quot; /&gt;&lt;b&gt;Hilfe schenken: Kleine Geschenke mit großer Wirkung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
zB &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/yzgtc88&quot;&gt;&lt;b&gt;20 Hühner für mittellose Bäuerinnen in Indien&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gutscheine für gemeinsame Unternehmungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Konzert- und Theaterkarten, Essengehen, Kino, Ausstellung, &lt;br /&gt;
Haus der Natur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;78&quot; alt=&quot;candyl-rentier-rudolph&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/candyl-rentier-rudolph.gif&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eza.cc/&quot;&gt;&lt;b&gt;EZAFair Trade&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.eza.cc/start.asp?ID=226254&amp;b=1511&quot;&gt;&lt;b&gt;EZA-Verkaufsraum in Köstendorf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gutscheine aus dem Ort / aus der Region&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Künstler, Handwerk, Bio-Läden, EZA-Verkauf, soziale Märkte &lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>ÜBER MICH</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-29T20:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6054483/">
    <title>SOGENANNTE LOSTAGE</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/6054483/</link>
    <description>Am 17. November 2009 stand die &lt;b&gt;Konstituierende Sitzung&lt;/b&gt; des Olympia-Untersuchungsausschusses auf dem Programm. Von jeder der vier im Landtag vertretenen Parteien wurden je zwei Abgeordnete in den Ausschuss entsandt, der sich damit aus acht stimmberechtigten Personen zusammensetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rechtsgutachten: &lt;/b&gt;Da der Untersuchungsgegenstand in der Landtagssitzung am 4. November gegen unseren Willen eingeschränkt worden war, ließen wir diese Frage durch ein Rechtsgutachten untersuchen. Ass.Prof. Dr. Karim Giese kam in seinem Gutachten zu dem Schluss, dass die Einschränkung des Untersuchungs-gegenstandes verfassungswidrig und damit absolut nichtig wäre. Nach ausführlicher Debatte kamen die Parteien überein, ein weiteres Rechtsgutachten zu dieser Frage einzuholen und dieses möglichst rasch zu beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorsitz des U-Ausschusses: &lt;/b&gt;Bei der Frage des Ausschuss-Vorsitzes beharrte die SPÖ auf ihrem Vorschlag, den Untersuchungsausschuss selbst leiten zu wollen. Damit wurde in Salzburg erstmals mit der Tradition gebrochen, dass die antragstellende Partei den von ihr eingesetzten Untersuchungsausschuss auch selbst leitet. Von den GRÜNEN wurde ich als Kandidatin nominiert und erhielt auch die Unterstützung der FPÖ. Die ÖVP hatte zwar an diesem Tag noch aufhorchen lassen, dass sie bei der Vorsitzfrage an das Regierungsabkommen nicht gebunden wäre. Trotz geheimer Abstimmung fehlte ihr letztlich der Mut, eine GRÜNE Vorsitzende zu akzeptieren. So kam es in zwei Wahlgängen zu einer 4 : 4 Pattstellung. Die laut Geschäftsordnung in diesem Fall vorgesehene &lt;b&gt;Entscheidung durch Los&lt;/b&gt; fiel dann auf mich und so bekam der Olympia-Untersuchungsausschuss am Ende doch noch einen GRÜNEN Vorsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die beiden Regierungsparteien wirft das wahrlich kein gutes Licht. Hatten sie doch die Einsetzung des Untersuchungsausschusses belächelt, und die SPÖ sprach sogar von voller Unterstützung. Inzwischen hat sich diese Begeisterung restlos gelegt und ist einer Blockadestrategie gewichen, die Nährstoff für jede Menge Vermutungen bietet. Wozu soviel Aufwand, wenn es doch angeblich nichts zu verheimlichen gibt? Wozu verbeißt sich ausgerechnet die SPÖ in den Vorsitz, wenn mit Burgstaller, Raus und Schaden drei führende Politiker in den entscheidenden Gremien der Olympiabewerbung saßen? Und warum sollte die ÖVP durch ihr stures Stimmverhalten einen SPÖ-Vorsitz durch Losentscheid riskieren, wenn nicht aus triftigen Gründen zum eigenen Schutz?&lt;br /&gt;
In der Öffentlichkeit sorgt diese Vorgangsweise rund um den Start des Untersuchungsausschusses zumindest für großes Unverständnis, und selbst in den Reihen der SPÖ- und ÖVP-Abgeordneten hört und spürt man Unbehagen. Für mich die Bestätigung, dass ich mit meinem Wunsch nach Aufklärung nicht so falsch liege.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>Olympia-Ausschuss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T21:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6038732/">
    <title>FRAGEN ZUM LEBEN</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/6038732/</link>
    <description>.... was mir derzeit durch den Kopf geht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran messen wir ein erfolgreiches Leben? &lt;br /&gt;
Wie viele unserer Pläne werden wir umsetzen können?&lt;br /&gt;
Welche Fragen werden wir uns am Ende unseres Lebens stellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht steht am Ende unseres Lebens nicht die eine große Frage:&lt;br /&gt;
Was hast du erreicht, welche Erfolge kannst du vorweisen? &lt;br /&gt;
Vielleicht werden wir gefragt: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was hast du versucht, wie viele Misserfolge konntest du wegstecken?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht lautet die Frage auch nicht: &lt;br /&gt;
Wie oft bist du hingefallen? sondern&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie oft bist du wieder aufgestanden und weitergegangen?&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>ÜBER MICH</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6035287/">
    <title>MACHTDEMONSTRATION</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/6035287/</link>
    <description>Am 4. November 2009 hat der Salzburger Landtag durch Beschluss den Olympia-Untersuchungsausschuss offiziell eingesetzt. Und was man für einen kurzen Formalakt halten könnte, war gleich von einem ordentlichen Eklat begleitet, denn SPÖ und ÖVP haben gegen unseren ausdrücklichen Protest das Untersuchungsthema eingeschränkt. Zwar steht im Gesetz, dass so etwas gegen den Willen der antragstellenden Partei nicht zulässig ist, aber wie ich feststellen konnte, heißt das nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erkenntnis 1:&lt;/b&gt; Finanzielle Ungereimtheiten + Parteigehorsam (SPÖ) + Regierungsübereinkommen (SPÖ und ÖVP) können in Kombination zu einer Machtdemonstration ausarten, die sich beinhart über Gesetz und Oppositionsrecht hinwegsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz erbitterten Widerstands gegen diese Rechtsbeugung wurden wir niedergestimmt. Ich meldete auf der Stelle meinen Protest und einen neuerlichen Antrag im Plenum an. Man gewährte mir für die Erstellung des dafür erforderlichen schriftlichen Berichtes ganze 15 Minuten. Das reichte in der Not trotzdem aus, um die drei Stockwerke hoch an meinen Schreibtisch zu eilen, den Computer zu starten und aus dem Nichts einen Bericht und Antrag zu kreieren, diesen kopiert und unterfertigt im Plenum zu überreichen, mich zu Wort zu melden - um dann nochmals niedergestimmt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erkenntnis 2:&lt;/b&gt; Wer es sich ernsthaft mit den Regierungsparteien anlegt, hat auch die Unterstützung der Kronjuristen verspielt. Wer die Macht hat, der hat auch das Recht. Might is right.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum solche Umstände für einen Untersuchungsausschuss, dem SPÖ und ÖVP noch vor einem Monat in aller Gelassenheit entgegengesehen hatten?! Da war von voller Unterstützung der Überprüfung die Rede (SPÖ). Und die ÖVP belächelte gar unseren Antrag als künstliche Vernebelung, wo alles in bester Ordnung wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was also steckt tatsächlich dahinter, wenn die SPÖ jetzt federführend alles daran setzt, den Untersuchungsausschuss mit allen Mitteln, bis hin zur Rechtsbeugung, noch vor dem Start klein zu halten? Was verbirgt der zweite Rechnungskreis, das wir nicht zu Gesicht bekommen sollen? Oder sind es die Querverbindungen zum fröhlichen Olympia-Förderverein, den privaten Gönnern und Sponsoren, deren bisher unbekannte Leistungen und Gegenleistungen man mit allen Mitteln schützen will. Oder muss? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um dieser SPÖ-Performance vom 4. November noch eins drauf zu setzen, beansprucht genau diese SPÖ jetzt allen Ernstes den Vorsitz im Untersuchungsausschuss.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>Olympia-Ausschuss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T21:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6016296/">
    <title>OLYMPIA-AUFTAKT MIT STURMWARNUNG</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/6016296/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;bad-mood&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/bad-mood.jpg&quot; /&gt; Eine Woche vor dem Start des Olympia-Untersuchungsausschusses im Landtag stehen die Zeichen auf Sturm: trotz mehrmaligen Nachfragens werden wir über den aktuellen Stand der Vorbereitungen nicht informiert.&lt;br /&gt;
Die beiden Telefonate mit der Landtagsdirektion am Mittwoch (28.10.09) lassen vermuten, dass man uns erst einmal richtig anlaufen und ausrutschen lassen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Telefonat 1:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Ich frage nach und es stellt sich heraus, dass der zuständige Richter noch immer nicht feststeht. Auch in dieser Frage war Information zugesagt gewesen. Nebenbei erfahre ich, dass die Geschäftsverteilung des Landesgerichtes fehlerhaft sein soll. So jedenfalls sieht es der Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes. - Hätte man uns darüber vielleicht informieren können?&lt;br /&gt;
Ich frage weiter nach und es stellt sich heraus, dass die Ladung des Richters für die nächste Sitzung überhaupt nicht geplant ist. Ich insistiere, dass laut Geschäftsordnung für die Einsetzung des U-Ausschusses der Richter einzuladen ist. Man sagt mir einen Rückruf zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor Wochen war mir via Zeitung von der Landtagsdirektion ausgerichtet worden, dass ich ja keine Ahnung hätte, welche Arbeit sich die GRÜNEN mit dem U-Ausschuss aufhalsten. Allmählich dämmert mir, WELCHE Arbeit gemeint sein könnte: das Anlaufen gegen die Hürden der hohen Amtsjuristen? Wie sonst ist es zu erklären, dass die letzten 5 Wochen null Information an uns ging?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Telefonat 2:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Im Rückruf hieß es plötzlich, die Sache würde &quot;wie jeder normale Antrag&quot; behandelt und derzeit gerade formell geprüft. Klingt ja ganz so, als würden jetzt Formalfehler gesucht, um den Start des Untersuchungsausschusses zu torpedieren. Sieht so die Umsetzung eines Minderheitenrechtes aus, dass wir zuerst um den Informationszugang und dann um Einhaltung der  Geschäftsordnung raufen müssen?&lt;br /&gt;
Ich frage nach, ob wenigstens jetzt der Richter für nächste Woche eingeladen wird. - Man teilt mir mit, dass das vom Ausschuss abhängt. Welcher Ausschuss? Unser Antrag muss zuerst in den Ausschuss, dann kann das Plenum den U-Ausschuss einsetzen. Und wann kommt unser Antrag in den Ausschuss? Das hängt davon ab ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, Schluss. Hier und jetzt: Nicht ICH haben die Olympiabewerbung mit drei Rechnungskreisen und einem dubiosen Verein zu einem Verschleierungsfilz von öffentlichen Geldflüssen gemacht. Ich bin weder in den Aufsichtsräten gesessen noch habe ich die abenteuerlichen Honorare genehmigt. Dass ich Aufklärung verlange, steht mir zu und da erwarte ich korrekte und loyale Arbeit gegenüber dem Landtag, und eine zügige Behandlung des U-Ausschusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erwarte mir von den hohen Juristen des Landes, dass sie ihre Kompetenz und ihr Pflichtbewusstsein in den Dienst des Landtages und aller gewählten Mandatare stellen. Dazu zählt jetzt, den Start und einen guten Fortgang des Untersuchungsausschusses aktiv zu unterstützen und unsere Arbeit nicht zu behindern.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>Olympia-Ausschuss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T01:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6011037/">
    <title>ARTENSCHUTZ ODER GESCHÄFTEMACHEREI?</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/6011037/</link>
    <description>In Kürze werden zwei weibliche Nashörner, Mutter mit Jungtier, aus Südafrika in den Salzburger Zoo geliefert. Man könnte ein Zuchtprojekt vermuten? Doch es ist gar nicht geplant, dass Jungtiere nach Afrika zurückgebracht werden, wo Nashörner bereits akut vom Aussterben bedroht sind. &lt;br /&gt;
Tatsächlich geht es um ein Europäisches Erhaltungszuchtprogramm: Weil die Nachzucht von Nashörnern in Zoos offenbar weltweit nicht so recht gelingt, sind die Tiergärtenbestände stark überaltert. Der Import von Nashörnern aus Südafrika dient somit vorrangig der Verjüngung der&lt;b&gt; Zoo-Bestände&lt;/b&gt; (!). &lt;br /&gt;
Worin aber liegt der Sinn, zwei weibliche Tiere einer bedrohten Art aus dem Ursprungsland auszusiedeln und damit die natürlichen Bestände weiter zu schwächen? Laut Nashorn-Experte könne ein solches Projekt die Aufmerksamkeit und das Interesse der Bevölkerung für gefährdete Tiere wecken. - Doch genau mit dieser Begründung bewegt sich auch der Salzburger Zoo nahe an der Geschäftemacherei, wenn unter dem Titel Artenschutz zwei Tiere in ein Zoogehege nördlich der Alpen übersiedelt werden. Und es macht die Sache um nichts besser, wenn sogar Hermann Maier der Patenonkel von Bulle Benno ist.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>NATUR</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/6001067/">
    <title>HALLO MEDIEN, AUFWACHEN ....</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/6001067/</link>
    <description>Ein Highlight interkultureller Verständigung: Gestern Sonntag fand der &lt;b&gt;GRÜNE Frauen-Brunch&lt;/b&gt; unter dem Motto &lt;b&gt;Begegnung!&lt;/b&gt; mit mehr als 100 Frauen unterschiedlicher Herkunft und Nationalitäten, darunter auch Vertreterinnen von 10 Vereinen statt. In bunt gemischten Runden gab es angeregten Austausch, viele Ideen und Erfahrungen in Sachen Kennenlernen und Verstehen. DAS war Frauen- und Friedenspolitik von höchster Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;brunch&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/brunch.jpg&quot; /&gt; Was macht erfolgreiche Integration aus, was macht gegenseitiges Verstehen aus? 100 Frauen im intensiven Gespräch und allerbester Stimmung - das hätte sich zumindest den einen oder anderen Beitrag in den Medien verdient und hätte die übliche Szene-Fadesse der Montagzeitungen locker in den Schatten gestellt. - Hallo Medien, auch ihr spielt eine Rolle beim Thema Integration und Völkerverständigung: ihr könnt den Zündlern Raum geben und die Friedensstifter verhungern lassen, oder ihr nehmt euch auch mal Zeit für interkulturelle Jugendarbeit und den GRÜNEN Frauen-Brunch ..... herzlich willkommen!</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>FRAUEN</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/5978778/">
    <title>RECHNUNGSHOFBERICHT FLUGHAFEN, Teil 2</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/5978778/</link>
    <description>Morgen steht der Rechnungshofbericht im Ausschuss des Landtages auf der Tagesordnung. Bei genauer Durchsicht tauchen massenweise Fragen auf, genau gesagt 80 vorbereitete Fragen für morgen: wozu 6 VIP-Karten im Fußballstadion (15.000 &#8364; pro Jahr), wozu Festspielkarten um 89.000 &#8364; (2006) und 75.000 &#8364; (2007), warum Freiflüge für &quot;Bedienstete von Gebietskörperschaften&quot;, wozu 176.000 &#8364; Bewirtungskosten für Kunden und Geschäftspartner in einem Jahr, .... ? Welche Rolle hat der Aufsichtsrat bei dieser Prasserei? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wenigen Wochen werden wir im Landtag ein beinhartes Sparbudget vorgesetzt bekommen, und wir werden uns anhören müssen, wo überall gekürzt werden muss. Jede Wette: bei den Putzfrauen, bei den Kindergärtnerinnen, bei den Krankenschwestern, beim Förderunterricht, bei der Jugendkultur (und NICHT bei den Festspielen), bei den Radwegen (und NICHT bei neuen Straßenprojekten), bei der Bahn (und NICHT beim Flughafenausbau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist der skandalöse Bericht zum Flughafen Symptom und Nagelprobe für die längst überfällige Regierungsverantwortung: die Landesregierung als Eigentümervertreter muss zuerst die Prasserei und Selbstbedienung in den eigenen Reihen glaubhaft abstellen, bevor sie bei ihren BürgerInnen das Wort sparen wieder in den Mund nehmen darf. - Diesen Prozess in Gang zu bringen, ist Zweck meiner 80 Fragen für die morgige Debatte im Ausschuss.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>FLUGHAFEN</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-06T20:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/5970665/">
    <title>PRIVILEGIERTE KINDERSCHÄNDER</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/5970665/</link>
    <description>Ich lese ... &lt;i&gt;&lt;b&gt;Roman Polanski hatte sich schuldig bekannt, 1977 ein damals 13-jähriges Mädchen mit Champagner und Drogen gefügig gemacht und verführt zu haben.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; Alleine die Diktion &quot;verführt&quot; ist eine Verharmlosung, wo es doch um die Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens geht. Roman Polanski hat sich diesem Verfahren durch Flucht entzogen. Seine Verhaftung vor wenigen Tagen in der Schweiz löst nun Empörung und Proteste aus: Der Verband der Regisseure spricht von Justizposse und gar von ungeheurem Kulturskandal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sollte doch diskutiert werden, ob nicht der Verband der Regisseure mit seinen Aussagen für den eigentlichen Skandal sorgt. Sollte es etwa ein Vergewaltigungsprivileg für weltberühmte Regisseure geben, um ihre künstlerischen Launen nicht zu behindern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An alle Eltern, Mütter und Väter: macht es für euch einen Unterschied, ob ein 46-jähriger Oscar-Preisträger oder ein anderer Mann eure 13-jährige Tochter vergewaltigt hat? Oder mag es sogar schlimmer sein, den Vergewaltiger 30 Jahre lang unbehelligt und gefeiert im Rampenlicht sehen zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;AUF DIE BARRIKADEN!&lt;/b&gt; Schreibt eine Protestnote an den Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz, wehrt euch gegen die Art und Weise der Verharmlosung eines Kinderschänders.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.realisateurs.ch/de/verband/organisation&quot;&gt;&lt;b&gt;http://www.realisateurs.ch/de/verband/organisation&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
email an das Präsidium: info@realisateurs.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein email an den verband:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;sg damen und herren des präsidiums und des vorstands,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es steht ihnen selbstverständlich zu, eine behördliche tätigkeit - wie die verhaftung des regisseurs roman polanski - zu kommentieren oder auch zu kritisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie können die letzten 30 jahre als stümperhafte ermittlungen bezeichnen. doch wenn sie im fall polanski von einer &quot;justizposse und gar einem ungeheuren kulturskandal&quot; zu sprechen, dürfte ihnen der blick auf die tatsachen blockiert sein: es geht um die vergewaltigung eines kindes, eines 13-jährigen mädchens. und herr polanski hat die vergewaltigung gestanden und sich dann durch flucht dem verfahren entzogen. 30 jahre lang ist er feige geflohen. und wenn er jetzt gefasst wird, um sich zu verantworten, sprechen sie von einem kulturskandal?! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein solches ablenkungsmanöver ist einfach eine unerträgliche verharmlosung, eine unentschuldbare missachtung von menschen- und kinderrechten. die freiheit der kunst mag vielen einflüssen und zwängen ausgesetzt sein, doch darf sie unter keinen umständen über die integrität des menschen und erst recht nicht über den schutz von kindern gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
astrid rössler&lt;br /&gt;
a-5020 salzburg, österreich&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>VERSCHIEDENES</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T18:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/5952992/">
    <title>OLYMPIA 2014</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/5952992/</link>
    <description>Seit heute Nachmittag steht fest, dass unser Thema &quot;&lt;b&gt;Finanzielle Ungereimtheiten rund um Olympia 2014&lt;/b&gt;&quot; am kommenden Mittwoch Thema der aktuellen Stunde im Salzburger Landtag sein wird. Auch von der FPÖ kam ein ähnlicher Vorschlag und die beiden Regierungsparteien - SPÖ und ÖVP - konnten sich der Anziehungskraft des Themas schlussendlich nicht verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum es geht: spätestens seit 2008 ist klar, dass die Geldflüsse rund um die Olympiabewerbung weder transparent noch nachvollziehbar waren. Eine höchst dubiose Rolle spielt dabei der sog. &quot;Olympia-Förderverein&quot;, über den die Sponsorengelder abgewickelt worden sein sollen. Inzwischen ermittelt auch die Staatsanwaltschaft und in der Bevölkerung wächst angesichts von Sparbudgets und Gehaltskürzungen die Neugier, welche Geldflüsse und welche öffentlichen Gelder im Rahmen der Olympiabewerbung jetzt tatsächlich an wen geflossen sind. Immerhin saßen doch auch Mitglieder der Landesregierung in den Aufsichtsräten und da wird es allerhöchste Zeit, für Klarheit zu sorgen. Ich werde keine Mühen scheuen, zur Aufklärung der Sache beizutragen.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>Olympia-Ausschuss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/5939476/">
    <title>E-MOBILITÄT ALS EXPORTSCHLAGER</title>
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    <description>Salzburgs Pilotprojekt für Elektroroller, Elektrofahrrad und Segways entwickelt sich zum Renner. Endlich kommt die Salzburg AG auf den Geschmack: es gibt auch Kombiangebote von E-Fahrzeug und Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr. Bis Jahresende sollen in der Stadt Salzburg 20 Ladestationen in Betrieb sein. Und das Modell &quot;Electrodrive&quot; entwickelt sich zum Exportschlager! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;1_0_53-elektro-roller-magic&quot; width=&quot;190&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/1_0_53-elektro-roller-magic.jpg&quot; /&gt;Schön zu sehen, wie die Idee von der Elektromobilität auch in Salzburg Gestalt annimmt. Nur der guten Ordnung halber: Vor einem Jahr sind wir als Salzburger GRÜNE für unser Wahlprogramm von der Energiewende noch ungläubig gefragt worden &quot;ja geht denn das überhaupt?&quot; - Sieh an, es geht. GRÜNE Visionen finden ihren Weg.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>VERKEHR</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-15T05:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/5921107/">
    <title>LOKALAUGENSCHEIN: 380 kV-Leitungsabschnitt Bruck</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/5921107/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;P1020650b&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/astridroessler/images/P1020650b.jpg&quot; /&gt;Für den 2. Abschnitt der 380-kV-Salzburgleitung von Elixhausen nach Kaprun hat die heiße Phase der Trassenplanung begonnen. Der Verbund macht weiterhin kein Hehl daraus, sich an die Abstandsregelungen des Salz-burger LEG (Landes-Elektrizitäts-gesetzes) nicht gebunden zu fühlen. Besonders schwierig wird eine Freileitung u.a. in der Gemeinde Bruck zu realisieren sein.&lt;br /&gt;
Ich habe mir gestern vor Ort die möglichen Trassen angesehen und mit einigen Betroffenen gesprochen. Zumindest für diesen Leitungsabschnitt mit zwei großen Talquerungen (Salzachtal, Fuschertal) drängt sich eine Verkabelung geradezu auf, um Siedlungsgebiet und Landschaftsbild zu schonen.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>ENERGIE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T15:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/5903800/">
    <title>RECHNUNGSHOFBERICHT ZUM SALZBURGER FLUGHAFEN</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/5903800/</link>
    <description>&lt;b&gt;Teil 1: SOGENANNTE USANCEN UND SPIELREGELN&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Durchlesen dieses Prüfberichts kleben jetzt einmal 50 bunte Zettel mit Notizen und Fragen auf diversen Seiten. In den Zeitungen konnte man bereits ausführlich vom Privilegien-Stadel, den Luxushotels und Privatjets lesen. Da wurden teure Taxifahrten verrechnet, obwohl es Dienstwägen gab, und eine Abschiedsfeier um sagenhafte 73.000 Euro. Nach Ansicht des Rechnungshofes liegt das Einsparungspotential insgesamt bei &lt;b&gt;mindestens 650.000 Euro. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flughafen bemüht sich in seiner Stellungnahme an den Rechnungshof gar nicht erst um eine Begründung geschweige denn Einsicht, sondern reitet in bekannter Manier und Überheblichkeit einen Gegenangriff: man sei schließlich als Flughafen &lt;i&gt;&lt;b&gt;...kein Verwaltungsapparat, sondern Teilnehmer eines Marktes und unterliege damit dessen Usancen und Spielregeln.&lt;/b&gt; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann ich mir diese sogenannten Usancen und Spielregeln vorstellen, wenn sie anscheinend in Verschwendung und Selbstbedienung münden? Ausgerechnet ein öffentliches Unternehmen fühlt sich nicht den Spielregeln des verantwortlichen, sparsamen Wirtschaftens verpflichtet, sondern der Usance einer Zocker- und Jetsetmentalität? Ein öffentliches Unternehmen, zu 100% im Eigentum von Stadt und Land Salzburg, leistet sich eine derartige Prasserei, während dem landeseigenen Personal gerade Gehaltseinbußen im großen Stil verordnet werden sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwundert zeigte sich der Rechnungshof auch darüber, dass es für den Zeitraum 2000 bis 2007 nach Angaben des Flughafens &lt;b&gt;kein Strategiekonzept&lt;/b&gt; gab. Dazu muss man aber wissen, dass ab 2000 der große Boom beim Wintercharter eingesetzt hat und sich die Flugbewegungen genau in diesem Zeitraum von 2000 bis 2007 verdoppelt haben. Wer braucht schon bei solchen Zuwächsen einen Masterplan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>FLUGHAFEN</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T21:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://astridroessler.twoday.net/stories/5887270/">
    <title>EINLADUNG ZUR GRÜNEN RADTOUR NACH STEGENWALD</title>
    <link>http://astridroessler.twoday.net/stories/5887270/</link>
    <description>WIR RADELN GEGEN DEN STROM heißt das Motto unserer Radtour am 22.08.2009 nach Stegenwald. Dabei ER-FAHREN wir etwas mehr über die Salzach, über den Wert unserer Fließgewässer und vor allem über das geplante Kraftwerksprojekt bei Stegenwald - es soll aber auch Gelegenheit für persönlichen Austausch und Kennenlernen bieten. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Treffpunkt und Abfahrt:&lt;/b&gt; Beim Radweg Hanuschplatz in der Stadt Salzburg, Start um 8 Uhr, von dort radeln wir flussaufwärts nach Hallein, Golling, über den Pass Lueg und hinunter nach Stegenwald. Streckenlänge ca. 35 km. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Programm:&lt;/b&gt; Begleitende Infos zum Thema Flüsse auf der Strecke (z.B. Brutplätze auf den Schotterbänken Golling), Pausen zur Stärkung und Erfrischung (jedenfalls in Hallein und Golling), Besichtigung des Flussabschnitts Stegenwald, ausgiebiges Fußbad zum Erfrischen, ev. Weiterfahrt (6 km) nach Pfarrwerfen zum neu eröffneten Salzachkraftwerk. Reine Fahrzeit ca. 2,5 Stunden, Ankunft Stegenwald ca. 12 Uhr (je nach Pausen und Gruppentempo). - Wer erst in Stegenwald dazukommen möchte, ist herzlich eingeladen! Rückfahrt mit der S-Bahn von Pfarrwerfen (stündliche S-Bahn 14.44, 15.44, 16.44 Uhr) oder für die ganz Sportlichen auch wieder per Rad, je nach Wetter und Laune. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausrüstung:&lt;/b&gt; bequeme Sportkleidung, Regenschutz, ev. Sonnenschutz, ev. Badekleidung, nach Möglichkeit Fahrradhelm; Jause und ausreichend Getränke; Fahrradwerkzeug (Pickzeug); Vorteilscard für die Bahn. &lt;br /&gt;
Bitte um kurze Anmeldung bei Astrid Rössler (Tel. 0699 1168 2345 oder email: astrid.roessler@gruene.at), damit wir über Änderungen informieren können! Wer erst in Stegenwald dazukommen möchte, sollte am Vormittag nachfragen, wie wir im Zeitplan liegen, damit wir uns nicht verpassen! Ein guter Treffpunkt wäre z.B. der Gasthof Stegenwald. Wetterbericht ist dzt. nicht so schlecht für Samstag, bei gemischtem Wetter werden wir jedenfalls losfahren, nur bei absolutem Schlechtwetter müssten wir notfalls absagen, das entscheiden wir bei Bedarf am Samstag. &lt;br /&gt;
Alle GRÜNEN Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen! Ich freue mich auf eure Teilnahme und einen geselligen Tag bei GRÜNEN Themen und Aktivitäten, Astrid Rössler</description>
    <dc:creator>Astrid Rössler</dc:creator>
    <dc:subject>WASSERKRAFT</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Astrid Rössler</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T10:46:00Z</dc:date>
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